Josua – der Lernende

Uns wird berichtet, dass Josua seit seiner Jugend der Diener und Vertraute Moses war! Dann aber, als Amalek die Israeliten angriff, berief Mose ihn auch zum Anführer der Kriegsleute. Doch während Josua versuchte, den Angriff des feindlichen Heeres zurückzuschlagen, erkannte er schnell, dass nicht er der Heerführer war, der das Kriegsgeschehen bestimmte. Es war der Herr der Heerscharen, der an der Seite SEINES Volkes stritt und ihm half, Amalek zu überwinden.

Danach wird uns von einem weiteren Kampf berichtet, den Josua gewinnen musste, der jedoch nicht sichtbar geführt wurde, sondern unsichtbar, im Herzen Josua: Er musste Geduld lernen!

Wir lesen: „Und der HERR sprach zu Mose: Komm herauf zu mir auf den Berg und bleib daselbst, dass ich dir gebe die steinernen Tafeln, Gesetz und Gebot, die ich geschrieben habe, um sie zu unterweisen. Da machte sich Mose auf mit seinem Diener Josua. Und Mose stieg auf den Berg Gottes. Aber zu den Ältesten sprach er: Bleibt hier, bis wir zu euch zurückkommen. Siehe, Aaron und Hur sind bei euch; hat jemand eine Rechtssache, der wende sich an sie … Und Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg und blieb auf dem Berge vierzig Tage und vierzig Nächte“
2.Mose 24,12-14+18

Für Josua war es eine große Ehre und ein außergewöhnliches Vorrecht, dass er Mose auf den Berg Horeb begleiten durfte, während alle Ältesten zurückbleiben mussten! Doch auf halbem Weg zur Spitze des Berges durfte auch er nicht weitergehen, sondern er musste auf Mose warten – vierzig Tage lang!

Das aber erforderte Geduld – viel Geduld, denn vierzig Tage können, wenn man sie allein verbringen muss, sehr lang werden!

Die Zahl „vierzig“ bezeichnet in der Bibel eine Zeit der Prüfung! Wir können also sagen, dass das Herz Josuas und das aller Israeliten geprüft wurde, während der Herr mit Mose redete.

Wenn man bedenkt, dass auch Jesus vierzig Tage in der Wüste verbringen musste, bevor SEIN Dienst begann, dann erkennen wir, dass auch der Menschensohn geprüft wurde! Wie würde er die Zeit in der Wüste überstehen? Wie würde ER mit Einsamkeit und Dürre, umgehen? Wie würde ER mit Entbehrungen fertigwerden und damit, dass ER vierzig Tage lang hungern musste? Was würde ER tun, wenn der Versucher an IHN herantreten würde?

Die Zeit prüft unser Herz! Keiner von uns wartet gern! Wir alle wollen, dass das, worauf wir warten, schnell geschieht. Wir erwarten, dass Gott uns sofort antwortet! Wir wollen, dass ER sofort eingreift, unsere Bedürfnisse in Kürze stillt und unsere Not schnell beendet!

Josua wusste nicht, wie lange es dauern würde, bis Mose wieder erscheinen wird! Er musste warten – vierzig Tag und vierzig Nächte!

Auch das Volk, das am Fuß des Berges seine Zelte aufgeschlagen hatten, musste warten! Doch ihm wurde die Zeit zu lang, denn uns wir berichtet: „Als aber das Volk sah, dass Mose ausblieb und nicht wieder von dem Berge herabkam, sammelte es sich gegen Aaron und sprach zu ihm: Auf, mache uns Götter, die vor uns hergehen! Denn wir wissen nicht, was diesem Mann Mose widerfahren ist, der uns aus Ägyptenland geführt hat“.

Danach lesen wir, dass Aaron ein goldenes Kalb goss, einen Altar baute und ein Fest ausrufen ließ. Am nächsten Morgen brachten die Israeliten ihrem Götzen Brandopfer dar, „aßen und tranken und standen auf, um ihre Lust zu treiben“
2.Mose 32,1-6

Man muss innehalten und diese Szenerie betrachten: Oben auf dem Berg, weit entfernt von dem, was im Lager geschah, saß ein Mann, der auf seinen Herrn wartete und vierzig Tage lang nicht wusste, wann der zurückkehren wird!

Unten im Tal aber wollte man nicht warten. Hier wollte man sich vergnügen, tanzen, lachen und ausgelassen feiern!

Was lernen wir daraus?

Es wird für uns kein Segen fließen, wenn wir die Dinge selbst in die Hand nehmen, weil wir nicht auf den Herrn warten können!

Was brauchen wir, wenn wir den Willen Gottes tun und das Verheißene empfangen wollen? Die Antwort lautet: „Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt“
Hebr.10,36

Wem wird Gott neue Kraft und Stä2rke geben? Wer wird mit Flügeln des Adlers auffahren? Wer wird laufen und nicht matt werden? Wer wird wandeln und nicht müde werden?

Die Antwort lautet: Der, der „auf den Herrn hart“! Der Mensch, der auf den Herrn wartet!
Jes.40,29-31

Wir alle müssen lernen, auf Gottes Eingreifen zu warten!

Doch Josua musste nicht nur Geduld lernen! Er musste auch lernen, nicht auf das zu vertrauen, „was seine Augen sehen und seine Ohren hören“
Jes.11,3

Nachdem Mose vierzig Tage in Gottes Anwesenheit verbracht und schließlich die Tafeln des Gesetzes empfangen hatte, kam er zu Josua zurück. Als beide vom Berg herabstiegen und sich dem Lager der Israeliten näherten, wird uns gesagt: „Mose wandte sich und stieg vom Berge und hatte die zwei Tafeln des Gesetzes in seiner Hand … Als nun Josua das Geschrei des Volks hörte, sprach er zu Mose: Es ist ein Kriegsgeschrei im Lager. Er antwortete: Es ist kein Geschrei wie bei einem Sieg, und es ist kein Geschrei wie bei einer Niederlage, ich höre Geschrei wie beim Tanz. Als Mose aber nahe zum Lager kam und das Kalb und das Tanzen sah, entbrannte sein Zorn, und er warf die Tafeln aus der Hand und zerbrach sie unten am Berge“
2.Mose 32,15-19

Als Josua den Lärm hörte, der aus dem Lager heraufdrang, dachte er vielleicht, die Israeliten hätten Freudengesänge angestimmt und sängen Loblieder zu Ehren ihres Gottes, der sie aus der Sklaverei Ägyptens gerührt hatte!

Bis er erkannte, dass das Gegenteil der Fall war: Das Volk, das Gott zu SEINER Ehre und zu SEINEM Ruhm erwählt hatte, hatte ein goldenes Kalb gegossen, sich einen Götzen gemacht und alle riefen jubelnd: „Das ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat“
2.Mose 32,1-6

Unter allem, was wir lernen müssen, ist eines nur sehr schwer zu begreifen und zu erfassen: In uns allen, auch in denen, die Christus kennen, lieben und IHM nachfolgen, wohnt eine Natur, die verzweifelt böse und „Gott feindlich gesinnt“ ist (Röm.8,7), eine Wesensart, die der Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes zuwider ist!

Zu lernen, „sich nicht auf Menschen zu verlassen und nicht auf Fleisch zu vertrauen“ (Jer.17,5), ist zweifellos eine der schwierigsten Lektionen in unserem Christenleben! Davon sprach auch Paulus, denn er schrieb: „Wir dienen Gott im Geist und rühmen uns Christi Jesu und verlassen uns nicht auf Fleisch“
Phil.3,3

Wir alle lernen, nicht uns selbst zu vertrauen, sondern Christus, der in uns wohnt und lebt!

Wir lernen, nicht enttäuscht zu sein, wenn wir heute in Christus glückselig sind und morgen am Boden liegen, weil wir „von einer Verfehlung überereilt wurden“ (Gal.6,1) oder weil wir unseren Herrn, dem wir ewige Treue geschworen haben, „verleugnet haben“
Lk.22,31-34+62

Wir lernen, uns nicht von menschlicher Begeisterung beeindrucken zu lassen, denn Menschen, die Jesus heute Palmen streuen und rufen: „Hosianna, dem Sohn Davids“ (Mt.21,8-9), können schon morgen sagen: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche“
Lk.19,14

Die Bibel berichtet uns, dass ein Tag kam, an dem Mose unter der Last der Verantwortung zusammenzubrechen drohte, denn er sagte zu dem Herrn: „Ich vermag all das Volk nicht allein zu tragen, denn es ist mir zu schwer … Und der Herr sprach zu Mose: Sammle mir siebzig Männer unter den Ältesten Israels, von denen du weißt, dass sie Älteste im Volk und seine Amtleute sind, und bringe sie vor die Stiftshütte und stelle sie dort vor dich, so will ich herniederkommen und dort mit dir reden und von deinem Geist, der auf dir ist, nehmen und auf sie legen, damit sie mit dir die Last des Volks tragen und du nicht allein tragen musst … Und Mose ging heraus und sagte dem Volk die Worte des HERRN und versammelte siebzig Männer aus den Ältesten des Volks und stellte sie rings um die Stiftshütte. Da kam der HERR hernieder in der Wolke und redete mit ihm und nahm von dem Geist, der auf ihm war, und legte ihn auf die siebzig Ältesten. Und als der Geist auf ihnen ruhte, gerieten sie in Verzückung wie Propheten und hörten nicht auf. Es waren aber noch zwei Männer im Lager geblieben; der eine hieß Eldad, der andere Medad. Und der Geist kam über sie, denn sie waren auch aufgeschrieben, jedoch nicht hinausgegangen zu der Stiftshütte, und sie gerieten in Verzückung im Lager. Da lief ein junger Mann hin und sagte es Mose und sprach: Eldad und Medad sind in Verzückung im Lager. Da antwortete Josua, der Sohn Nuns, der dem Mose diente von seiner Jugend an, und sprach: Mose, mein Herr, wehre ihnen! Aber Mose sprach zu ihm: Eiferst du um meinetwillen? Wollte Gott, dass alle im Volk des HERRN Propheten wären und der HERR seinen Geist über sie kommen ließe“
4.Mose 11,10-17+24-29

Als Gott von dem Geist nahm, der auf Mose ruhte, und ihn auf die siebzig Älteste legte, damit sie Mose helfen konnten, die Last zu tragen, die ihm zu schwer geworden war, wurden sie mit „prophetischer Ergriffenheit“ (Elberfeld) und „prophetischer Begeisterung“ (Menge) erfüllt und fingen an, prophetisch zu reden!

Als dies aber auch im Lager geschah und der Geist auf zwei Männer kam, die zu Ältesten bestimmt, aber nicht zur Stiftshütte gekommen waren, sah sich Josua genötigt, Mose eine Anweisung zu geben, denn er sagte zu ihm: „Mose, mein Herr, wehre ihnen!“

Aber Moses Antwort war klar und unmissverständlich: „Wollte Gott, dass alle im Volk des Herrn Propheten wären und der Herr SEINEN Geist über sie kommen ließe.“

Welche Wahrheit musste Josua an diesem Tag lernen, die auch wir zu lernen haben?

Im Gemeindeleben haben nicht wir das Sagen, sondern Gottes Geist! ER ist es, der „den Leib Christi zusammengefügt und jedem Glied das Seine zugeteilt hat, wie ER gewollt hat“
1.Kor.12,11+24

Doch obwohl wir diese Wahrheit kennen, hat jeder von uns eine ganz bestimmte Vorstellung und Erwartung, was in der Gemeinde Jesu geschehen soll und wie es geschehen soll!

Ohne es zu erkennen, messen wir andere Gläubige an den Erfahrungen, die wir selbst in unserem Christenleben gemacht haben! Jede geistliche Erfahrung aber, die wir nicht gemacht haben, scheint uns fremdartig und unpassend zu sein!

Wenn ein Gläubiger anders betet, die Bibel anders liest, eine bestimmte Wahrheit anders betont oder Christus, SEINEN Herrn, anders erfahren hat, dann läuten bei uns alle Alarmglocken, dann fühlen wir uns berufen, einzugreifen und dem zu wehren, was wir für falsch erachten!

Das aber ist es, was im Gemeindeleben zu Konflikten und Streitigkeiten führen kann!

Doch ist es falsch, wenn Gläubige, von Gottes Geist erfüllt, weissagen und Christus mit einer Begeisterung loben, die uns fremd und unbekannt ist? Wie sehr hat es der Gemeinde Jesu geschadet, dass Gläubige als Schwärmer und unnüchterne Enthusiasten bezeichnet wurden, weil sie unter der Wirkung des Heiligen Geistes in „Verzückung gerieten“, so wie Saul „in Verzückung geriet, als der Geist des Herrn über ihn kam und er ein anderer Mensch wurde“
1.Sam.10,5-6

Hatten an Pfingsten, als Gott „SEINEN Geist auf alles Fleisch ausgoss“, nicht einige gesagt: „Sie sind voll süßem Wein“?
Apg.2,3-4+13

Was glaubst du, was Christus, dem Herrn der Gemeinde, mehr gefällt? Gefällt es IHM, wenn wir alle stumm auf unseren Stühlen sitzen und keiner den Mund öffnet, um IHN zu loben und zu preisen, wo doch die Stühle, auf denen wir sitzen, den „König der Ehren“, lobpreisen würden, wenn sie reden könnten?
Lk.19,37-40

Gefällt es Christus, dem Herrn der Gemeinde, wenn wir andere Gläubige tadeln oder ermahnen, wenn sie ihrer Begeisterung für ihren Befreier überschwänglich Ausdruck verleihen und „ihr Nardenöl über IHM ausgießen“?

Wer sind wir, dass wir diese Gläubigen kritisieren und ihnen wehren wollen?

Als einige Jünger eine Frau kritisierten, die kostbares Nardenöl über Jesus ausgegossen hatte, um IHM auf diese Weise ihren Dank und ihre Wertschätzung zu zeigen, sagte der Herr zu ihnen: „Lasst sie in Frieden! Sie hat ein gutes Werk an mir getan“
Mk.14,3-9

Wenn wir anderen wehren wollen, die Jesus ihr Lob auf für uns ungewohnte Weise darbringen, dann wird der Herr uns tadeln und fragen: „Eiferst du um meinetwillen? Ich wünsche, dass alle Gläubigen mich begeistert feiern, meinen Namen jubelnd anrufen, mich erheben und mir mit lauter Stimme danken!“

Das Neue Testament berichtet uns von einem Ereignis, bei dem die Jünger Jesu ähnlich reagierten, wie Josua es getan hatte!

Wir lesen: „Johannes sprach zu IHM: Meister, wir sahen einen, der trieb böse Geister in deinem Namen aus, und wir verboten’s ihm, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus aber sprach: Ihr sollt’s ihm nicht verbieten. Denn niemand, der ein Wunder tut in meinem Namen, kann so bald übel von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Wehrt ihm nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch. Denn wer euch einen Becher Wasser zu trinken gibt deshalb, weil ihr Christus angehört, wahrlich, ich sage euch: Es wird ihm nicht unvergolten bleiben“
Mk.9,38-41

War es falsch, was jener Mann tat? War es falsch, dass er im Namen Jesu böse Geister austrieb?

Dürfen wir gegen jemand Vorbehalte haben, weil er nicht unserer Glaubensgemeinschaft angehört?

Dürfen wir jemand wehren, der im Namen Jesu Gutes tut und sich bemüht, Menschen aus der Gewalt böser Mächte zu befreien?

Die Frage muss vielmehr lauten: Wird das, was ein Mensch tut, Jesus Christus ehren und verherrlichen oder wird es SEINEN Namen verunehren?

Paulus konnte sich sogar darüber freuen, dass das Evangelium von Menschen gepredigt wurde, die es „aus Neid, Streitsucht und Eigennutz taten und ihm dadurch Trübsal bereiteten wollten“
Phil.1,12-18

Wenn Gott jeden belohnen wird, der dem, der Christus angehört, einen Becher Wasser zu trinken gab, dann wird ER auch jeden belohnen, der anderen im Namen Jesu Gutes getan hat!

Josua hatte den Lärm, der aus dem Lager der Israeliten drang, falsch gedeutet!

Auch seine Reaktion war falsch gewesen, als zwei Männer im Lager in Verzückung gerieten und prophetisch redeten! Warum? Weil es Josua an geistlichem Urteilsvermögen mangelte, ohne das auch wir falsche Schlüsse ziehen werden!

Josua war ein Lernender!

Er musste lernen, dass „Gottes Geist bläst wo ER will“ (Jh.3,8) und dass man SEINEM Wirken Raum geben muss, anstatt IHN kontrollieren und beherrschen zu wollen!

Wir alle, die wir Christus nachfolgen, sind Lernende!

Von IHM wird uns berichtet: „Und ER ging auf einen Berg und rief zu sich, welche ER wollte, und sie gingen zu IHM. Und ER setzte zwölf ein, die ER auch Apostel nannte, dass sie bei IHM sein sollten und dass ER sie aussendete zu predigen und dass sie Vollmacht hätten, die bösen Geister auszutreiben“
Mk.3,13-15

Beachte, was geschrieben steht: „Und ER setzte zwölf ein, … dass sie bei IHM sein sollten.“

Das ist es, was wir in der Nachfolge Jesu lernen: Bevor wir hinausgehen, um anderen Menschen die frohmachende Botschaft von der Gnade Christi und der Befreiung von der Macht Satans zu verkündigen, lernen wir „bei Christus zu sein“ und durch IHN zu leben
Kol.3,17

Wer andere lehren und unterweisen will, der muss zuvor gelehrt und unterwiesen worden sein
2.Tim.2,2; 3,10+14

Was ich nicht gelernt habe, das kann ich nicht anwenden!

Was ich nicht gehört habe, das kann ich nicht weitersagen!

Was ich nicht gesehen habe, das kann ich nicht bezeugen!

Was ich nicht verstanden und erkannt habe, das kann ich anderen nicht erklären und nicht deutlichen machen!

Jeder Mensch, der einen Beruf erlernt, wird darin kein Lehrling bleiben, sondern ein Meister werden wollen!

Nicht so im Reich Gottes! Hier gibt es keine Experten im Geist! Hier bleiben wir Lernende, bis unser Herr zurückkommt. ER ist unser Meister (Mt.23,8). Und wir sind SEINE Schüler!

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