Januar

1.-2.Januar

Jesus stillt jeden Sturm: Vertraue ihm, bleib im Glauben und lass dich nicht von Angst beherrschen – sein Friede trägt dich durch jede Krise.

3.-4.Januar

Jesus befreit von Angst, Bindungen und finsteren Mächten. In ihm finden wir echte Freiheit, Heilung und neues Leben.

5.-6.Januar

Ruth 1 zeigt: Wer „Bethlehem“ verlässt, verliert geistliche Fülle. Wahres Leben, Hoffnung und Versorgung finden wir nur in Christus.

7.-8.Januar

Noomi erfährt Verlust fern von Gott. In Christus finden wir Wahrheit, Gemeinschaft und Wachstum – und lernen, Gottes Gaben treu zu nutzen.

9.-10.Januar

Rut und Boas als Bild für Christus: Bei Jesus finden wir Gnade, Versorgung und neues Leben – er ist das Brot des Lebens für alle Bedürftigen.

11.-12.Januar

Wie Rut in Bethlehem begegnen wir Christus: Gottes Wort bringt Frucht, wenn wir es im Glauben aufnehmen und als Arbeiter seiner Ernte leben.

13.-14.Januar

Wie Rut in Bethlehem begegnen wir Christus: Gottes Wort bringt Frucht, wenn wir es im Glauben aufnehmen und als Arbeiter seiner Ernte leben.

15.-16.Januar

Noomis Rückkehr zeigt: Gott verwandelt Verlust in Segen. Die Gerstenernte steht für Hoffnung, Fülle und den Sieg in Christus.

17.-18.Januar

Jesus ruft, nicht zurückzublicken: Vertraue Gott heute neu, löse dich vom Alten und folge ihm im Glauben auf seinem lebendigen Weg.

19.-20.Januar

Gott richtet Zerbrochene auf: Wer Jesus erhebt und lobt, wird getröstet, gestärkt und neu belebt – auch in Zeiten innerer Trümmer.

23.-24.Januar

Die Gemeinde ist Gottes Meisterwerk: von Christus geliebt, durch sein Opfer geschaffen und durch sein Leben lebendig gemacht.

25.-26.Januar

Gläubige sind als ein Leib verbunden: Segnet einander, betet füreinander und lebt in Liebe statt in Kritik oder Vergeltung.

27.-28.Januar

Einheit des Geistes bewahren: sieben biblische Grundlagen zeigen, wie Frieden, Glaube und Christus die Gemeinde verbinden.

29.-30.Januar

Wahre Jüngerschaft zeigt sich in Liebe: Gottes Liebe erkennen, im Herzen bewahren und sie praktisch im Umgang mit anderen leben.

31.Januar

„Betet ohne Unterlass“ bedeutet eine ständige Verbindung zu Gott: ein Leben im Gebet, in Dank und Vertrauen – in allem, was wir tun.

21.-22.Januar

Achte auf dein Herz: Wer seinen „Acker“ pflegt, bringt Frucht. Nachlässigkeit führt zu geistlichem Mangel, Wachsamkeit zu Leben in Christus.